Website Test 2022 – Ladezeit – SEO – Datenschutz

Website Test 2022 - Ladezeit, SEO, DSGVO

Share This Post

In meinem Website-Test 2022 habe ich 100 Websites aus verschiedenen Branchen und Größen analysiert, um zu sehen, was funktioniert und was nicht. Ich habe klare Muster gefunden, was die MEISTEN falsch machen, aber auch diesen 1 Golden Nugget, der IMMER zuverlässig funktioniert. Warum also gewinnen ANDERE mit ihrer Website neue Kunden, während du dich fragst, warum es bei dir nicht funktioniert? Lies weiter und finde es heraus!

Website Test 2022 - Speedtest 100 Seiten

Website Test 2022 – Ladezeiten

Im Test hat sich gezeigt, dass Websites mit Ladezeiten unter 2 Sekunden deutlich besser bei Google und Co platziert werden, als langsamere Seiten. Umso erstaunlicher ist das schlechte Abschneiden von vielen Online Präsenzen. Die Ladezeit hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Die meisten dieser Faktoren kannst Du bzw. dein IT Experte direkt beeinflussen.

Den aktuellen Status in Sachen Geschwindigkeit prüfe ich persönlich immer mit mehreren Tools. Auf jeden Fall solltest Du aber einen Basischeck mit Google-Pagespeed Insights machen – dann hast schon einen guten Überblick und klare Optimierungsempfehlungen. Achte dabei unbedingt auf das Ergebnis “Mobil”, da über 50 % der User über Mobilgeräte surfen.

Wenn Du selbst für Deine Webseite zuständig bist, dann achte von Anfang an darauf, dass Du Bilder immer in der richtigen Größe einbindest und diese so weit wie möglich komprimierst. Für die Barrierefreiheit solltest Du auch jeden Fall auch die Alt Texte nutzen.

Neben der Reduzierung von Javascript und Optimierung von CSS-Dateien ist die Bildoptimierung eine der besten und einfachsten Möglichkeiten, das Tempo deiner Website deutlich zu erhöhen und das Nutzererlebnis ebenfalls zu verbessern.

Wie lange willst DU noch unzufrieden auf die schlechten Ergebnisse Deiner Website starren?

Website Test 2022 – Abmahnsicherheit Datenschutz

Obwohl bereits einige Jahre das Thema Datenschutzrichtlinie in aller Munde ist, sind die meisten getesteten Seiten nach wie vor nicht 100 %ig DSGVO konform. Dadurch riskiert der Inhaber der Website hohe Bußgelder und einige ausgefuchste Kanzleien haben sich genau darauf spezialisiert, gesalzene Rechnungen zu verschicken. Erspare dir also am besten das Risiko einer Zigtausend Euro Strafe und mach deine Homepage rechtssicher. Eine sehr gute und leistbare Lösung, die auch ich verwende, findest du in der Videobeschreibung des Youtube Kanals.

In die Datenschutzerklärung gehören auch alle Tracking-Tools, die von anderen Beteiligten an deinem Webprojekt – also zB deinem Hosting-Provider – verwendet werden. Im Vertrag mit Deinem Anbieter findest du die von ihm verwendeten Analyse- und Tracking Tools. Du bist als Inhaber und Betreiber der Webseite letztlich verantwortlich gegenüber den Datenschutzbehörden. Ein schneller Check mit einem Online Scanner sollte rasch gemacht werden.