Die Marketingstrategie – 5 interessante Beispiele

Die Marketingstrategie – 5 interessante Beispiele

Eine Marketingstrategie ist ein Leitfaden für die Umsetzung der Unternehmensziele, wenn es darum geht, Werbung für den Namen des Unternehmens und das Produkt oder die Dienstleistung zu schaffen. Die Strategie beschreibt, wie die Unternehmer die Ziele planen. Die Marketingstrategie ist in aller Regel ein amtliches Dokument, welches für alle Mitarbeiter einsichtig ist, dass Klarheit über die erstrebte Vorgehensweise herrscht.

Der Begriff Marketingstrategie bezeichnet ein langfristig ausgerichtetes, planvolles Vorgehen zur Realisierung der Marketingziele im Rahmen eines Marketingplans.

Zu einer guten Strategie gehören Recherchen zum Markt, den Mitbewerbern, den Kunden und anderen Anzeichen. Die Marketingstrategie sollte langfristig aufgebaut werden, aber auch regelmäßig aktualisiert und kontrolliert werden, um die Ergebnisse zu optimieren.

Marketing Strategie für das Online Business

Für was brauchst Du eine Marketingstrategie?

Jedes Unternehmen benötigt eine Marketingstrategie, um den Platz am Markt zu annektieren. Etwas Werbung und einige Maßnahmen sind jedoch noch keine hinreichende Strategie. Halbdefinierte Maßnahmen schwächen das Unternehmen noch eher, denn diese kosten mehr Energie und Zeit, als sie am Ende an Veräußerungen einbringen.

Wenn das Unternehmen langfristig erfolgreich werden möchte, sollte es bei der Planung nichts dem Zufall am Markt überlassen. Nur dann, wenn der Unternehmer seine Offline- und Online-Marketing-Ziele kennt und diese realistisch definiert hat, kann er diese erreichen. Um den Kunden zu präsentieren, wer er ist und was er bietet, muss er sich zuerst gut selbst erkennen.

Marketing hat mit seiner Strategie viel mit Psychologie zu tun und sie fängt beim Unternehmer an. Die Aufgabe des Marketings besteht vor allem darin, die komplette Marketingphilosophie und die Maßnahmen an den Markt sicher anzupassen. Zudem sollte der Unternehmer seine Aktivitäten darauf ausrichten, denn den aktuellen Markt findet er vor und kann diese kaum ändern.

Was ist besser für Dich…Online- oder Onlinemarketing?

Die Vorteile von Offline-Marketing

Die Vorteile des Offline-Marketings sind vor allem das Ansprechen verschiedener Sinne, der direkte Kontakt zu den Kunden mit Glaubwürdigkeit und Seriosität sowie große Reichweiten für Internet, TV und Radio. Im besten Fall muss der Unternehmer keine lange Beschäftigung mit den Werbemitteln betreiben.

Das Offline-Marketing wird heute wegen der Wirkung, welches es hat, sehr unterschätzt.

Dieses Verfahren baut Vertrauen der Kunden schneller auf. Jedes einzelne Unternehmen, das traditionelle und hochwertige Marketingmedien verwendet, wirkt bei seinen Kunden sehr viel glaubwürdiger.

Die Marketingstrategie erzeugt einen beständigen Eindruck beim Kunden. Laut Statistiken erinnern sich die Personen an traditionelle Anzeigen, vor allem an Printanzeigen wie Broschüren und Flyer mehr als an Online-Anzeigen. Das Studieren traditioneller Anzeigen erfordert viel Konzentration, weil keine störende Werbung oder andere Benachrichtigungen hierin auftauchen. Diese können nicht ignoriert werden. Die Kunden begegnen unterschiedlichen Formen des Offline-Marketings, wenn diese auf den Markt gehen. Diese können Außenwerbung, Produktverpackungen, Radiowerbung oder auch ein Flyer sein.

Die Strategie kann die Kunden offline ansprechen. Ein Großteil der Bevölkerung, vor allem die ältere Generation, diejenigen, welche sich für eine Abschaltung entschieden haben, und solche Menschen, welche aus verschiedenen Gründen nicht online sind, spricht das Offline-Marketing an. Dieses hilft vor allem Marken und die Zielgruppen zu erreichen.

Die Nachteile von Offline-Marketing

Während es viele Vorteile mit der Verwendung des Offline-Marketings gibt, hat es hier viele Grenzen. Hierbei lässt sich die Wirksamkeit nicht genau messen. Obwohl Marketingspezialisten hierzu viele Wege gefunden haben, die Effektivität der Offline-Marketingstrategien zu verfolgen, ist diese Methode bei der Verfolgung eher begrenzt.

Das Offline-Marketing kann sehr kostspielig sein. Während das Print-Marketing preisgünstig ist, sind andere Arten des Offline-Marketings wie Plakate, Zeitschriften und Fernsehanzeigen eher teuer. Dies ist vor allem auf die Kosten für Arbeit, Produktion, Vertrieb und Werbefläche zurückzuführen.

Auch die Reichweite ist hier sehr begrenzt. Es hängt sehr viel von dem Marketingbudget des Unternehmens ab. Wenn dieses ein begrenztes Budget hat, dann wird es schwierig sein, Regionen außerhalb der Nachbarschaft erreichen zu können.

Printanzeigen sind außerdem nur für eine begrenzte Zeit gestattet. Wenn die Unternehmen eine Werbefläche verwenden, können Sie das Offline-Marketing nur in diesem Zeitraum betreiben, für welchen sie gezahlt haben.

Die Vorteile von Online-Marketing

Es gibt generell viele messbare Erfolge durch das Online-Marketing. Vorteilhaft sind hierbei die Optimierungsmöglichkeiten durch Web-Controlling und Statistiken, genaue Zielgruppenansprachen mit geringem Streuverlust und die schnelle Erweiterung des Kundenkreises durch eine größere Reichweite. Auch die Aktualität und Flexibilität durch das Online-Marketing und der Imagegewinn ist von Bedeutung. Hierdurch entsteht ein globales Marketing für das Unternehmen und eine optimale Visualisierung.

Der Erfolg der einzelnen Online-Marketing-Kampagnen Online Marketingstrategie erfolgreich im Internetkann auf direkte Weise ausgewertet werden. Hierzu gibt es verschiedene Werkzeuge und Tools. Vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen ist es bedeutend, das Budget zweckmäßig zu investieren.

Die Unternehmen setzen daher nicht nur auf Kreativität, sondern auf die Analyse der Daten. So bereits vorab eingeschätzt werden, welche Strategie am zweckmäßigsten ist. Mit den analytischen Programmen wird die Werbekampagne im Verlauf immer weiter verbessert bzw. optimiert. Daher profitieren die Unternehmen am Ende vom größtmöglichen und positiven Effekt.

Die Nachteile von Online-Marketing

Unternehmen, die sich viel von Onlinewerbung versprechen, laufen Gefahr eine große Enttäuschung zu erleben. Die Werbung im Internet bringt viele Nachteile mit sich. Hierzu gehört der erhöhte Verwaltungsaufwand, der hiermit einhergeht, die verwendete Werbung kontinuierlich zu ändern und zugleich anzupassen. Noch erheblicher ins Gewicht fällt für die meisten Unternehmen, dass Onlinewerbung von vielen Nutzern im Internet aufgrund der Übersättigung fast nicht mehr wahrgenommen und begründet blockiert wird. Dies ist zum Beispiel durch Software wie Adblock möglich. Werbe-E-Mails landen daher oftmals im Papierkorb, ohne gelesen zu werden oder werden als Spam gleich aussortiert.

So sind die Nachteile von Onlinemarketings vor allem der hohe Verwaltungsaufwand, eine gezielte Blockade durch spezielle Programme, die Bannerblindheit und die E-Mails, die häufig gar nicht geöffnet werden.

5 Beispiele von Online-Marketingstrategien die wirklich funktionieren

Die “Lead-Phone-Strategie”

Diese Marketingstrategie ist vor allem für den B2B-Bereich sowie hochpreisige Angebote geeignet. Hierbei werden zum Beispiel Google-Anzeigen geschaltet. Dies ist der sogenannte Adword für den Internetauftritt des Unternehmens. Aus den Seitenbesuchern werden über die Webseite als Landingpages die Leads bzw. die Interessenten bestimmt. Diese werden telefonisch nacherfasst. Das Angebot wird dann per E-Mail versendet.

Das Leadmanagement hat nichts mit dem Musikgeschäft zu tun. Hierzu gehören die andauernden Aufgaben der Mitarbeiter mit dem Kundenkontakt, neue Kunden zu finden, diese zu gewinnen und schließlich diese als Stammkunden an das Unternehmen zu binden. Hierbei wird der Vertrieb aktiv. Kein Unternehmen kann sich auf seinem vorhandenen Kundenbestand ausruhen. Immer wieder treten die bestehenden Kunden aus dem Markt aus, ändern ihr Verhalten und die Bedürfnisse und wechseln eventuell zur Konkurrenz. So muss der Erfolg des Verkaufs vom ersten Kontakt zum ersten Auftrag immer neu gefüllt und das Verhältnis gewonnene Kundenaufträge zu Angebote an die potenziellen Neukunden, die Konversionsrate, aufrecht gehalten werden.

Die “Standard-Online-Strategie”

Die “Standard-Online-Strategie” ist vor allem für langfristige Online-Kundenbindung sehr gut geeignet.

Im Rahmen des Online-Marketings stehen verschiedene Strategien zur Verfügung, welche mit Blick auf die Ziele einzeln oder in Verknüpfung zu einem großen Erfolg führen können. Die Strategie ist die Bildung der Marken (Branding). Mit dieser können die Unternehmen die Bekanntheit in ihrer Zielgruppe aktivieren und ein positives Image erstellen. Ist hierbei erst einmal das Interesse geweckt, zielt dieses Performance-Marketing darauf ab, die Wahl und die Aktion des Kunden erfolgreich zu beeinflussen, um gewissermaßen viele qualifizierte Anfragen, Kontakte oder Aufträge zu gewinnen. Maßnahmen zur Kundenbindung können die Loyalität zum Unternehmen stärken und dafür sorgen, dass der Kunde beim Unternehmen bleibt.

Die Online-Marketing-Strategie wird zudem Internet- oder Web-Marketing-Strategie genannt. Diese umfasst sämtliche Marketingmaßnahmen, welche online ausgeführt werden. Das Ziel ist hierbei der steigende Erfolg. Das Unternehmen gewinnt auf diese Weise mehr Kunden über das Netz sowie die Social Media-Kanäle.

Kein größeres Unternehmen kann es sich heute leisten, auf die Online-Marketing-Strategien zu verzichten. Hierbei ist der Grund eindeutig. Die meisten Kunden sind heutzutage online sehr gut zu erreichen und können. Eine korrekte Internet-Strategie deckt diese Online Marketing-Maßnahmen ab: Dazu gehören SEA-Marketing, die SEO-Suchmaschinenoptimierung, Promotion-Marketing und Social-Media-Marketing.

Die “klassische Direktmarketing-Strategie”

Eine klassische Direktmarketingkampagne mit verschiedenen Informationsquellen wie Newslettern ist zum Beispiel eine wichtige Cross-Selling-Kampagne. Bestehende Kunden können die Unternehmen Angebote anhand der bestehenden Interessen oder Käufe unterbreiten. Das wichtigste Ziel der Cross-Selling-Kampagne ist es Bestandskunden zu Käufen zu motivieren.

Durch das Direktmarketing werden Empfänger und Interessenten individuell von dem jeweiligen Unternehmen angesprochen. Im Vergleich zu den anderen Marketing-Methoden Marketingstrategie aber bitte richtigkönnen die Unternehmen den Empfängern viele relevantere Inhalte vermitteln und Ziele wie Neukundengewinnung, Registrierungen und die Festigung der Beziehungen zu den Kunden besser erreichen.

Die klassische Direktmarketing-Strategie grenzt sich durch sehr viel Individualität von anderen Marketing- und Werbeformen ab. Unternehmen müssen verstehen, welche Maßnahmen in ihrem Bereich existieren und was sie kennzeichnet. Sie müssen zudem lernen, dass verschiedene rechtliche Besonderheiten existieren und sich Anregungen für die Strategie holen.

Das klassische Direktmarketing unterscheidet sich von anderen Marketingarten dadurch, dass die Zielgruppen direkt angesprochen und oftmals auch zu verschiedenen Reaktionen aufgefordert werden. Einen solchen Anstoß zur Interaktion werden als Response-Element bezeichnet. Wichtige Beispiele sind hier das Anschreiben mit Rückantworten, Telefonakquise und Gewinnspiele.

Mit dem klassischen Direktmarketing verfolgen die meisten Unternehmen zwei bevorzugte Ziele. Dies ist die Gewinnung von Neukunden sowie die Kundenbindung. Hierbei eignet sich für die Pflege der Bestandskunden in erster Linie das individualisierte Marketing, welches auf schon vorhandene Informationen aufbauen kann.

Die “Webinar-Strategie”